Lehrerfortbildung bei der Feuerwehr

Lehrerfortbildung bei der Feuerwehr

Im 17. Dezember fand nachmittags im Unterrichtsraum des Feuerwehrhauses eine Ausbildungsveranstaltung  zum Thema „Was tun im Brandfall“ statt. Die Besonderheit: Bei den „Schülern“ handelte es sich um die Lehrkräfte, das Hausmeisterehepaar der Grundschule Altenstadt und um das Team der Mittagsbetreuung.
Bei einem theoretischen Einstieg in die Materie wurden unter anderem die Grundlagen des Verbrennungsvorgangs wiederholt. Hierbei ging der Gruppenführer Herr Karl besonders auf die Problematik mit dem gefährlichen Brandrauch ein.
Funkvernetzte Rauchmelder in Gebäuden können dabei helfen den Brand frühzeitig zu merken! Um dann im Ernstfall die richtige Entscheidung treffen zu können, ist das Wissen darüber, ob man bei Brand und Rauch im Klassenzimmer bleiben soll, in rauchfreie Bereiche ausweichen kann oder sich für eine Flucht ins Freie entscheidet, sehr wichtig. Deshalb ging der Ausbilder auf die Situation an der Schule im Speziellen ein.
Was ist zu tun, wenn es in der Schule brennt, was passiert nach dem Notruf, wie macht sich die Lehrkraft bemerkbar, wenn sie sich noch mit Schülern im Klassenzimmer befindet und z.B. nicht mehr wegen Rauchentwicklung heraus kann? Diese und weitere Fragen wurden besprochen.
Im Anschluss übergab die Rektorin Frau Christine Reinert das neu überarbeitete Sicherheitskonzept für die Schule dem Ausbilder Feuerwehr.
Um die Scheu vor dem Umgang mit dem Feuerlöscher zu verlieren und im Brandfall schnell und kompetent handeln zu können, durfte jeder Teilnehmer/ jede Teilnehmerin anschließend das erworbene Wissen in die Tat umsetzen und von Feuerwehrmännern simulierte Brände vor dem Gerätehaus löschen.

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